Freitag, 6. Juni 2008

Zitrone für GEROTAX GmbH

Unter dem Vorwand, das Taxiunternehmen GEROTAX GmbH wirbt auf seinem Internetauftritt um Fahrgäste für lukrativen Fahrten, für die Kurzfahrten wurde aber die Telefonnummer der Taxi München eG angegeben, erhielt das Taxiunternehmen die Zitrone vom Taxikurier. Diesen Vorwand hatte man gesucht, um die Firma für ein anderes 'Vergehen' zu bestrafen.

Zufälligerweise wurde in der Mai Ausgabe der Taxi News das Unternehmen auch als Mitglied des TVM (Taxiverband München) vorgestellt. Da dieser Verband als Konkurrenz betrachtet wird wurde man willkürlich mit der Zitrone belohnt.
Der Möchtegern-Journalist (pr), der auf sein Werk sehr stolz ist, hat wieder mal gezeigt wie man die Inhaltslosigkeit einer Zeitung mit Stimmungsmache ausfüllen kann.

Weiterzulesen im Münchner Taxiforum

Freitag, 23. Mai 2008

Keine Großraumaufträge für den Touran !!

Wiedermal hat die Genossenschaft willkürlich, mit einer äußerst dümmlichen Behauptung, die Tourans für die Großraumaufträge ausgeschlossen.
Mit der Behauptung die dritte Sitzreihe des Touran sei pro Sitz nur für 35 kg zu belasten ist völlig aus der Luft gegriffen. Anscheinend hat das Wunschdenken eines Hans Meisners jeden kritikfähigen Gedanken aus dessen Kopf verscheucht.
Tatsächlich sind die Sitzplätze in der dritten Sitzreihe beim Touran in der Erdgasausführung (Ecofuell) auf 35 kg begrenzt und das hängt mit der erhöhten Achslast durch die montierten Gasflaschen zusammen.
Aber alle anderen Tourans sin von dieser Beschränkung nicht betroffen.
Jetzt sollte die Genossenschaft schnellstens die willkürliche Entscheidung zurücknehmen.

siehe auch
Taxiforum-München

Mittwoch, 30. April 2008

Tariferhöhung = Umsatzerhöhung ?

Steigende Kosten und sinkende Umsätze verleiten dazu, eine Tariferhöhung zu fordern. Ob das auch eine Umsatzsteigerung bedeutet ist nicht sicher.

Als Taxiunternehmer sollte man sich auch folgendes bewusst machen.

Die Fahrgäste bezahlen nicht nur die Fahrt, sondern auch unsere Wartezeiten am Standplatz mit. Bei Verringerung der Wartezeiten könnten somit die Fahrpreise stabil bleiben oder auch sinken. Dadurch würde man auch eine neue Kundenschicht gewinnen.

Hieraus folgt die Frage: Wie verringert man die Wartezeit?

Als Taxifahrer sollte man von der Vorstellung Abstand nehmen, künfig nur Personen zu befördern. In Zukunft müssen wir unser Potential besser einsetzen.


Unsere Stärken sind

  • Verfügbarkeit rund um die Uhr

  • Mobilität

Folgende Tätigkeiten könnte das Taxi ausführen

  • Fity-Fity Taxi

  • Buszubringer

  • Hundetransporte

  • Schlüsseldienste

  • Briefkastenleerung

  • Hausnotrufe

  • Zeitungsnachlieferung

  • Überführung von Fahrzeugen für Werkstattermine

Erst wenn wir unser Potential voll genützt haben und die Umsätze nicht ausreichen, ist der Ruf nach einer Tariferhöhung gerechtfertigt.


Freitag, 18. April 2008

Taxiforum für München

Die meisten größeren Städte in Deutschland haben ein eigenes Taxiforum, aber nicht München. Aber auf diesen Meinungsaustausch kann man in unseren Medienzeitalter nicht verzichten.

Die Firma GEROTAX GmbH startet nun einen Versuch auch in München eine Diskussionsplattform für die Münchner Taxibelange im Taxiforum München zu starten.

Die Zielsetzung ist eine vom Verband unabhängige und unparteiische Plattform zu schaffen. Alle Belange die den Taxifahrer, Taxiunternehmer und Fahrgast in München betreffen, sollen hier zur Sprache und Diskussion kommen.

Das Niveau des Taxiforums soll sich von den Standplatzgesprächen abheben und fundietres Wissen übermitteln.

Alle Taxikollegen sind herzlichst dazu eingeladen an diesem Forum mitzuwirken.

Freitag, 29. Februar 2008

Kommunalwahl in München 2008

Die Kommunalwahl findet am 2. März 2008 in München statt. Als Oberbürgermeisterkanditat der CSU versucht es diesmal Josef Schmid, den derzeitigen Oberbürgermeister Christian Ude der seit 1993 im Amt ist, zu stürzen. Aber bereits ein Wahlplakat, auf dem die Videoszene der ausländischen Jugendlichen zu sehen ist, wie diese eien Rentner verprügeln mußte wegen mehrfachen Protest wieder entfernt werden.

Welche Partei und Kanditat für das Taxigewerbe in München besser ist läßt sich kaum beantworten. Ude als Transrapitgegener oder Schmid als Befürworter? Hier stellt sich auch die Frage ob der Transrapid überhaupt dem Taxigewerbe schadet.

Auch bei dem Wahlkampfthema der Sicherheit, dessen Zielgruppe die ausländischen kriminellen Jugendlichen sind, das leicht in eine Ausländerfeindlichkeit umschlagen kann, schadet dem Ruf der weltoffenen Stadt, und somit dem Taxigewerbe, die ja auch im erheblichen Ausmaß von den Besuchern der Stadt leben.

Manche Wahlplakate, von diversen Bürgerinitiativen (so tarnen sich diesmal die rechten Randgruppen) die nach Ordnung schreien, lassen Böses ahnen.

Bei der letzten Wahl haben nur 51% der Wahlberechtigten ihr Wahlrecht genutzt.

Man kann nur hoffen das die Bürger ihr Wahlrecht dieses Jahr besser nützen.

Freitag, 15. Februar 2008

Das Agfa Hochhaus wird gesprengt

Das 52 m hohe Agfa Hochhaus in der Tegernseer-Landstrasse wird am 17. Februar 2008 um 12:00 gesprengt. Um die Anwohner vor herumfliegenden Teiel zu schützen werden sie zeitweise evakuiert.
An der Stelle entsteht der neue "Agfa Park Giesing" mit 1000 Wohnungen, Läden und einem Hotel mit 1200 Betten das bis zum Jahr 2012 fertiggestellt sein wird.

Fördermaßnahmen von VW in 2008

Volkswagen gewährt allen Taxi- und Mietwagenunternehmern einen Nachlaß von 20%. Bis zum 30.4.2008 erhält man eine zusätzliche Taxi-Prämie auf den Touran, Passat Limosine und Varant von 1.000 € und für den Sharan 3.000 € wenn das Fahrzeug mit einem Taxi- und Mietwagenpaket ausgestattet wurde.
Die Fahrzeuge werden mit einem Zinsatz von 3,9% mit einer maximalen Laufzeit von 60 Monaten finanziert.

Donnerstag, 24. Januar 2008

Verstoß gegen die Funkdienstordnung bei der Taxi-München eG

Immer mehr Unternehmer erhalten seit geraumer Zeit Post von der Genossenschaft der Taxi München eG in der wegen eines Verstoßes gegen die Funkdienstordung eine Gebühr für einen erhöten Verwaltungsaufwand erhoben wird. In der Funkdienstordnung findet sich eine solche Regelung nicht, anscheinend wird hier willkürlich eine Gebühr erhoben um den Unternehmer abzustrafen. Wie die Genossenschaft auf einen erhöhten Verwaltungsaufwand von 100 € kommt, das kann ein Taxifahrer mit seinem geringen Verdienst nicht nachvollziehen.


Taxi München Selbstverständlich sollen Sanktionen für den Fahrer beim Verstoß gegen die Funkdienstordnung möglich sein. Aber mit den undurchdachten Bestrafungsmaßnahmen trifft man die Falschen. Es wird das Fahrzeug mit seinen Fahrer bestraft, aber nicht der Fahrer direkt, der den Verstoß gegen die Funkdienstordung verursachte. Gerade bei Taxiunternehmen, bei denen die Fahrer häufig die Fahrzeuge durchwechseln, stellt dies eine Ungerechtigkeit dar. Den Unternehmer zu bestrafen für etwas, was er nicht getan hat, widerspricht jeden Gerechtigkeitssinn.

Man kann nur jeden Unternemer empfehlen diese Strafen nicht zu bezahlen, da jede Rechtsgrundlage fehlt, um diese überzogenen Verwaltungsgebühren zu fordern.

Natürlich hat dazu die Genossenschaft eine eigene Rechtsvorstellung wie wir aus Vergangenheit wissen.




Mittwoch, 23. Januar 2008

Neue Regelung beim Sozialversicherungsausweis

Bis 1000 Euro Bußgeld beim Verstoß gegen die Mitführungspflicht

Für Personen des Personen und Güterverkehrs besteht Mitführungspflicht des Sozialversicherungsausweis. Diese Beschäftigten müssen den Sozialversicherungsausweis bei der Arbeit mitführen, um ihn bei einer Zollkontrolle vorlegen zu können. Der Ausweis erhält nur seine Gültigkeit wenn ein Passbild eingeklebt worden ist.

Ab dem 1.1 12008 kann beim Verstoß gegen die Mitführungspflicht ein Bußgeld bis 1000 Euro verhängt werden. Die bisherige Ersatzvorlage eines Personalausweises wird nicht mehr akzeptiert.

Dienstag, 8. Januar 2008

Sexclubs in München

In München hatte man durch eine strikte Sperrbezirk-Regelung die Bordelle an den Stadtrand, verdrängt. Da sie meisten Fällen für den Gast schwer auffindbar sind werden die Taxifahrer mit Trinkgeldern und Prämien geködert um die Gäste in die Bordelle zu bringen. Aber dabei ist Vorsicht geboten, bei der Überredung des Fahrgastes einen gewissen Club zu besuchen, besteht die Gefahr sich mit der Förderung der Prostitution strafbar zu machen.
Der Taxifahrer muss über die Rotlichtszene in München informiert sein um seine Fahrgäste bestens zu beraten. Eine Liste der Sex-Clubs und s der Standorte der Strassenstrichs wird auf dem Taxiportal aufgelistet.