Freitag, 19. September 2008

Oktoberfest 2008 in München

Taxistandplätze am Oktoberfest

Die Taxistandplätze rund um die Wiesn befinden sich am

  • Haupteingang (bei der Brausebadinsel)
  • Messeplatz (am Alter Messeplatz und Bavariaauffahrt Nord)
  • Theresienhöhe (südlich von der Bavaria)
  • Esperantoplatz (Bavariaring am Esperantoplatz)
  • Pettenkofer (Bavariaring - Einmündung Pettenkoferstraße)
  • Beethoven (Bavariaring - Einmündung Beethovenstraße)

Verkehrsregelung an der Wiesen

Die Theresienhöhe wird zwischen Altem Messeplatz und Hans-Fischer-Straße durchgehend vom 21.09. bis 05.10.2008 für PKW gesperrt.

Die westliche Mozartstraße wird für den Durchgangsverkehr gesperrt.

Am Bavariaring wird zwischen Hans-Fischer-Straße und Rückertstraße an allen Einmündungen die Einfahrt Richtung Norden gesperrt ( unechte Einbahnstraße ).

Der Bavariaring wird zwischen der östlichen und westlichen Spitze der Brausebadinsel für die gesamte Dauer des Oktoberfestes für den Fahrverkehr gesperrt. Bedarfsweise wird das gesamte Straßendreieck am Bavariaring in Höhe des Brausebades gesperrt. Die Einfahrt in den Bavariaring an der Brausebadinsel ist während des gesamten Oktoberfestes nicht möglich.

Die Hackerbrücke wird nach Bedarf ( bei großem Fußgängeraufkommen, vor allem an den Wochenenden und in den Abendstunden ) gesperrt.

Die Hermann-Lingg-Straße ist zwischen Bavariaring und Schwanthalerstraße Richtung Norden einbahngeregelt.

Weitere Straßen im Bereich der Wies'n ( Ludwigsvorstadt und Westend ) werden mit dem Zusatz "Anlieger und Taxi frei" gesperrt.

Im Umkreis der Festwiese sind außerdem eine Vielzahl von Haltverboten angeordnet.

Rund um die Festwiese ist in diesem Jahr ein "Bussperrring" eingerichtet.

Parkplätze für Pkw werden im gesamten Bereich der Festwiese nicht eingerichtet.

Freitag, 29. August 2008

Zwei neue Internetseiten für München

Wie im Taxikurier berichtet, sind nun zwei neue Seiten online die sich die Taxiausbildung zum Thema gemacht haben.

Auf diesen Seiten werden angehende Taxifahrer umfassend über den Weg zum Taxifahrer oder Taxiunternehmer informiert. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Wie lange dauet die Ausbildung und was kostet diese?

Mittwoch, 27. August 2008

Kardiologen-Kongress 2008 in München

Kardiologen-Kongress in München 2008

Im Münchner Internationalen Kongress-Center ICM findet der Kardiologen-Kongress in den Hallen A1-A4, B1-B4 vom 30.08. bis 03.09. statt.

Mit 32.000 Kongressteilnehmer aus aller Welt hat dieser Ärztekongress als besonders ertragsreich für die Taxifahrer erwiesen. Aber auch in diesem Jahr müüsen wir mit einem großen Einsatz von Mietwagenlimousinen rechnen. Um ihre Fluggäste vom Flughafen München abzuholen dürfen diese auch die Abholparkplätze P31 und des P32 am benützen.

Das Kongress-Center ICM ist von 7-20 Uhr und am letzten Tag bis 13 Uhr geöffnet.
Der Kardiologenkongress wird mit einer ganzen Reihe von Aktionen und Highlights begeleitet.

Der Taxistandplatz für den Kardiologen-Kongress befindet sich am Eingang West.

Freitag, 18. Juli 2008

Die Einführung des Fiskaltaxameter

Das Bundeskabinett hat am 4.6.2008 das „Aktionsprogramm der Bundesregierung Recht und Ordnung auf dem Arbeitsmarkt“ beschlossen und tritt am 1.1.2009 in Kraft.

In diesem Programm wurde auch die Einführung eines sogenanten Fiskaltaxameters beschlossen. Damit soll die Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung im Taxigewerbe verhindert werden.

Dazu müssen die Taxameter mit einem Fiskalchip (Smart Card)versehen werden, der manipulationssicher und kryptografisch die Daten speichert.

Bis die Taxameterhersteller dieses technisch umsetzen wird noch einige Zeit vergehen. Der Gesetzgeber verlangt das bis zum Jahre 2013 die Fahrzeuge mit dem Fiskaltaxameter ausgestattet sind.

Donnerstag, 3. Juli 2008

Satzungsänderung bei der Versammlung der Taxi München eG

Bei der Einladung zur Ordentlichen Generalversammlung der Taxi München eG findet sich unter Punkt 8 auch eine Satzungsänderung des § 31.
Auf der Anlage zu diesem Satzungspunkt wird leider nicht erläutert, weshalb eine solche Änderung nötig ist. Hierbei sind die Punkte 1 und 2 zu kritisieren, indem die geheime Wahl erschwert werden soll und mit dem Nichtbewerten der ungültigen Stimmen ein Wahlrecht verweigert wird.

Bisher musste eine Abstimmung oder Wahl geheim durchgeführt werden, wenn ein Fünftel der Mitglieder dieses verlangte. Nun soll dieser Anteil auf ein Viertel der Genossenschaftmitglieder erhöht werden. Somit werden die Chancen zur geheimen Wahl deutlich verringert. Da stellt sich die Frage warum man sich freiwillig in seinen Rechten beschneiden lassen sollte.

Auch der Punkt 2 stellt einen Einschnitt in unsere Rechte dar, indem ungültige Stimmen nicht mehr berücksichtigt werden.
Wenn man zum Beispiel mit zwei zur Wahl stehenden Kandidaten nicht einverstanden ist, ist das Abgeben einer ungültigen Stimme ein legitimes Mittel um seiner Meinung Ausdruck zu verleihen. Deswegen sollten diese Stimmen auch zur Feststellung des Stimmverhältnisses berücksichtigt werden.

Die Satzungsänderung bedeutet eine Schwächung der demokratischen Rechte der Genossenschaftmitglieder. Grundsätzlich sollte die geheime Wahl der Normalfall sein, damit kein Gruppenzwang zur öffentlichen Stimmabgabe entsteht. Das Abstimmen per Akklamation in den Versammlungen der Genossenschaft, mag zwar praktisch sein, aber so richtig frei sind die Wahlen nicht.
Erfahrungsgemäß fallen geheime Wahlen anders aus, als eine Wahl per Akklamation, die eine veraltete Form der Abstimmung darstellt. Unsere Wahlergebnisse bei einer Abstimmung per Akklamation erinnern manchmal an ehemalige Wahlen in der DDR Zeit. Freie Wahlen können immer nur geheim stattfinden.

Nach dem § 32 Abs. 2 sind 3/4 der Stimmen der abgegebenen notwendig um eine Satzungsänderung durchzuführen, hierbei ist zu beachten, das bei der Wahl bereits die ungültigen Stimmen sowie Stimmenthaltungen nicht mit zählen.

Da Ablehnung der Satzungsänderung keinen Schaden für die Genossenschaft bedeutet, aber die Genossen in ihren Rechten beschnitten werden sollen, besteht kein vernünftiger Grund den Änderungen in diesen Punkten zuzustimmen.

Wenn es die Absicht war, die Abstimmzeiten zu verkürzen, hätte eine Änderung im Punkt 1 (Bei den Wahlen wird über jedes Amt und jede Person getrennt abgestimmt) mit dem neuen Punkt 3 indem in einem Durchgang alle Kandidaten mit einem Stimmzettel ewählt werden, vollkommen ausgereicht.

Freitag, 6. Juni 2008

Zitrone für GEROTAX GmbH

Unter dem Vorwand, das Taxiunternehmen GEROTAX GmbH wirbt auf seinem Internetauftritt um Fahrgäste für lukrativen Fahrten, für die Kurzfahrten wurde aber die Telefonnummer der Taxi München eG angegeben, erhielt das Taxiunternehmen die Zitrone vom Taxikurier. Diesen Vorwand hatte man gesucht, um die Firma für ein anderes 'Vergehen' zu bestrafen.

Zufälligerweise wurde in der Mai Ausgabe der Taxi News das Unternehmen auch als Mitglied des TVM (Taxiverband München) vorgestellt. Da dieser Verband als Konkurrenz betrachtet wird wurde man willkürlich mit der Zitrone belohnt.
Der Möchtegern-Journalist (pr), der auf sein Werk sehr stolz ist, hat wieder mal gezeigt wie man die Inhaltslosigkeit einer Zeitung mit Stimmungsmache ausfüllen kann.

Weiterzulesen im Münchner Taxiforum

Freitag, 23. Mai 2008

Keine Großraumaufträge für den Touran !!

Wiedermal hat die Genossenschaft willkürlich, mit einer äußerst dümmlichen Behauptung, die Tourans für die Großraumaufträge ausgeschlossen.
Mit der Behauptung die dritte Sitzreihe des Touran sei pro Sitz nur für 35 kg zu belasten ist völlig aus der Luft gegriffen. Anscheinend hat das Wunschdenken eines Hans Meisners jeden kritikfähigen Gedanken aus dessen Kopf verscheucht.
Tatsächlich sind die Sitzplätze in der dritten Sitzreihe beim Touran in der Erdgasausführung (Ecofuell) auf 35 kg begrenzt und das hängt mit der erhöhten Achslast durch die montierten Gasflaschen zusammen.
Aber alle anderen Tourans sin von dieser Beschränkung nicht betroffen.
Jetzt sollte die Genossenschaft schnellstens die willkürliche Entscheidung zurücknehmen.

siehe auch
Taxiforum-München

Mittwoch, 30. April 2008

Tariferhöhung = Umsatzerhöhung ?

Steigende Kosten und sinkende Umsätze verleiten dazu, eine Tariferhöhung zu fordern. Ob das auch eine Umsatzsteigerung bedeutet ist nicht sicher.

Als Taxiunternehmer sollte man sich auch folgendes bewusst machen.

Die Fahrgäste bezahlen nicht nur die Fahrt, sondern auch unsere Wartezeiten am Standplatz mit. Bei Verringerung der Wartezeiten könnten somit die Fahrpreise stabil bleiben oder auch sinken. Dadurch würde man auch eine neue Kundenschicht gewinnen.

Hieraus folgt die Frage: Wie verringert man die Wartezeit?

Als Taxifahrer sollte man von der Vorstellung Abstand nehmen, künfig nur Personen zu befördern. In Zukunft müssen wir unser Potential besser einsetzen.


Unsere Stärken sind

  • Verfügbarkeit rund um die Uhr

  • Mobilität

Folgende Tätigkeiten könnte das Taxi ausführen

  • Fity-Fity Taxi

  • Buszubringer

  • Hundetransporte

  • Schlüsseldienste

  • Briefkastenleerung

  • Hausnotrufe

  • Zeitungsnachlieferung

  • Überführung von Fahrzeugen für Werkstattermine

Erst wenn wir unser Potential voll genützt haben und die Umsätze nicht ausreichen, ist der Ruf nach einer Tariferhöhung gerechtfertigt.


Freitag, 18. April 2008

Taxiforum für München

Die meisten größeren Städte in Deutschland haben ein eigenes Taxiforum, aber nicht München. Aber auf diesen Meinungsaustausch kann man in unseren Medienzeitalter nicht verzichten.

Die Firma GEROTAX GmbH startet nun einen Versuch auch in München eine Diskussionsplattform für die Münchner Taxibelange im Taxiforum München zu starten.

Die Zielsetzung ist eine vom Verband unabhängige und unparteiische Plattform zu schaffen. Alle Belange die den Taxifahrer, Taxiunternehmer und Fahrgast in München betreffen, sollen hier zur Sprache und Diskussion kommen.

Das Niveau des Taxiforums soll sich von den Standplatzgesprächen abheben und fundietres Wissen übermitteln.

Alle Taxikollegen sind herzlichst dazu eingeladen an diesem Forum mitzuwirken.

Freitag, 29. Februar 2008

Kommunalwahl in München 2008

Die Kommunalwahl findet am 2. März 2008 in München statt. Als Oberbürgermeisterkanditat der CSU versucht es diesmal Josef Schmid, den derzeitigen Oberbürgermeister Christian Ude der seit 1993 im Amt ist, zu stürzen. Aber bereits ein Wahlplakat, auf dem die Videoszene der ausländischen Jugendlichen zu sehen ist, wie diese eien Rentner verprügeln mußte wegen mehrfachen Protest wieder entfernt werden.

Welche Partei und Kanditat für das Taxigewerbe in München besser ist läßt sich kaum beantworten. Ude als Transrapitgegener oder Schmid als Befürworter? Hier stellt sich auch die Frage ob der Transrapid überhaupt dem Taxigewerbe schadet.

Auch bei dem Wahlkampfthema der Sicherheit, dessen Zielgruppe die ausländischen kriminellen Jugendlichen sind, das leicht in eine Ausländerfeindlichkeit umschlagen kann, schadet dem Ruf der weltoffenen Stadt, und somit dem Taxigewerbe, die ja auch im erheblichen Ausmaß von den Besuchern der Stadt leben.

Manche Wahlplakate, von diversen Bürgerinitiativen (so tarnen sich diesmal die rechten Randgruppen) die nach Ordnung schreien, lassen Böses ahnen.

Bei der letzten Wahl haben nur 51% der Wahlberechtigten ihr Wahlrecht genutzt.

Man kann nur hoffen das die Bürger ihr Wahlrecht dieses Jahr besser nützen.